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Unsere Internetseite Photo Performance behandelt sämtliche Themen die mit dem Fotografieren zu tun haben. Angefangen vom Thema was man alles fotografieren darf bis hin zur heimischen Dunkelkammer. Sollten Sie eigene Ergänzungen oder Kritiken haben, so kontaktieren Sie bitte unser Photo Performance Team.

Was darf man überhaupt fotografieren? – Die Rechte und Gesetze

Jeder hat schon einmal im TV Stars gesehen die ungewollt aufgenommen worden sind, egal ob per Photo oder Videokamera und darauf wütend auf den Paparazzi losgegangen sind und nicht zurück schalten den Fotografen samt seiner Ausrüstung unschädlich zu machen. Wer sich also nicht gerade als Motiv einen Hollywood-Star ausgesucht hat, braucht im Regelfall keine Angst vor solchen Übergriffen haben. Trotz alledem gibt es auch für Hobbyfotografen, gewisse Regeln an die man sich besser halten sollte, wenn man nicht gerade Gesetze brechen möchte.

In erster Linie gibt es das Recht am eigenen Bild. Es ist verboten, von Personen Aufnahmen zu machen und diese zu veröffentlichen ohne deren Zustimmung. Rein theoretisch, aber schon öfters in der Praxis vorgekommen, könnte ein solches Foto-Opfer den Photo grafien mit Erfolg verklagen. Sollte man also eine bestimmte Person aus irgendwelchen Gründen fotografieren wollen, so ist man stets auf der sicheren Seite, wenn man von der betreffenden Person zuvor eine Genehmigung eingeholt. Selbstverständlich werden die meisten Personen die man fotografieren möchte erst einmal misstrauisch zurückschrecken, schließlich weiß man heutzutage nie, wo und in welcher Form das eigene Foto verwendet wird. So sollte ein einigermaßen professioneller Photograf immer eine Visitenkarte zur Hand haben und kurz die eigene Arbeit sowie schon geschossene Photos der zu fotografierenden Person vorweisen können. Somit ist man schnell im Vorteil, denn die meisten zu fotografierenden Personen fühlen sich ausgesprochen geschmeichelt.

Bei Personen des öffentlichen Lebens, wie zum Beispiel unseren Abgeordneten und Politikern des Landtags, sind die Regeln nicht ganz so streng. Hier darf man ganz beruhigt drauflos fotografieren, solang man die Person nicht in den nah Focus nimmt oder diese sogar mit dem Foto belästigt. Die allermeisten halb professionellen oder professionellen Fotografen wissen nicht, das es gewisse Regelungen gibt die ebenso für Gebäude gelten. Der Eigentümer eines Objektes, kann dem Fotografen untersagen, das Fotos von seinen Objekt sowie des Anliegens gemacht werden. Die andere Seite ist aber das die meisten Besitzer von solchen Objekten und Grundstücken im Regelfall selbst nicht darüber Bescheid wissen das es diese Regel gibt. Und in den allermeisten Fällen ist es auch egal, ob man nun ein Foto von Objekt schießt oder nicht. Möchte man das geschossene Foto jedoch im großen Stil im TV oder in gewissen Tageszeitungen veröffentlichen, so ist es mit Sicherheit ratsam, eine Erlaubnis beim Besitzer einzuholen.

Ganz heikel verhält es sich wenn man im Ausland gewisse Fotoaufnahmen machen möchte. In vielen Ländern ist es strikt untersagt, die Gebäude von hohen Politikern zu fotografieren. Ganz gefährlich wird es wenn man sich mit seiner Kamera auf militärischem Gelände befindet und hiervon auch noch Fotos macht. Derjenige der solche Fotoaufnahmen riskiert und sich auch noch außerhalb von Europa befindet, wird ziemlich schnell hinter schwedischen Gardinen landen.

Photo zuhause in der eigenen Dunkelkammer daheim entwickeln

Die allermeisten Hobbyfotografen haben heutzutage analog Kameras nur noch als nettes Andenken im Keller liegen, denn die Urlaubsfotos oder andere Fotos werden im digitalen Zeitalter nur noch mit der Digitalkamera aufgenommen und anschließend auf dem heimischen PC verarbeitet. Die meisten professionellen Fotografen arbeiten heutzutage ausschließlich mit Digitalkameras, die selbstverständlich von der Technik weit aus teurer sind, als die Digitalkameras wie man für den privaten Gebrauch verwendet. Trotz alle dem gibt es noch Fans von der analogen Fotografie, denn diese hat den Vorteil das man hierbei Effekte erzeugen kann die man mit keinem Computer der Welt reproduzieren kann.

Diese Genanntenfans der analogen Fotografie legen sehr viel Wert auf die wirkliche Kunst des Fotografierens. Denn die erste wirkliche funktionierende Digitalkameras der Welt wurde erst 1963 von David Paul Gregg an der Stanford University erfundenen. Doch die wirkliche Kunst des Fotografierens wurde schon viel früher entdeckt. Die erste Fotografie wurde 1826 durch Joseph Nicéphore Nièpce im Heliografie-Verfahren angefertigt. Wobei die eigentliche Kunst des Fotografierens die ist, dass man analoge Fotoapparate sehr gut verstehen muss um diese auch optimal für das zu machende Foto einstellen muss. Dies ist im Gegensatz zu digitalen Fotoapparaten weitaus komplexer, den bei digitalen Geräten übernimmt die Kamera sämtliche Autoeinstellungen für den Fotografen, so dass es jedem Kleinkind möglich ist, sehr gute Aufnahmen zu schießen. Die führt sogar soweit das manche Digitalkamerahersteller verschiedene Einstellungen dem Benutzer erst gar nicht überlassen, dieser kann die vor eingestellte Kamera mit der vor eingestellten Funktionen auch nicht verändern. Ein Großteil der professionellen oder halb professionellen Fotografen fühlen sich mit solchen Voreinstellungen der Digitalkamerahersteller in ihrer Arbeit beeinträchtigt und wählen deshalb lieber analoge Fotoapparate, bei denen der Benutzer Herr über alle Einstellungen ist. Derjenige der so viel Wert auf die eigene Arbeit und Individualität legt, möchte seine kunstvollen aufgenommenen Fotos selbstverständlich nicht von einem fremden Fotografen und schon gar nicht von einem 0815 Fotolabor entwickeln lassen. Denn die Kunst beim Fotografieren mit einem analogen Foto Apparat hört nicht auf nachdem das Foto geschossen ist, sondern geht bis hin zur eigenen Entwicklung. Denn auch bei der eigenen Entwicklung im heimischen Foto Labor bzw. Dunkelkammer kann man das geschossene Bild noch insoweit verändern damit es einen eigenen Touch hat. Mit dem eigenen Touch bekommt das Bild erst das eigene gewisse Etwas. Somit muss also ein eigenes Fotolabor bzw. Dunkelkammer her. Entweder hat man das Glück, das man weitere analoge Fotofans hat, die sich mit einem ein Fotolabor teilen, oder man richtet sich ein eigenes Fotolabor ein.

So wie jeder weiß sollte der Raum selbstverständlich abdunkelbar sein. Als zweites Muss die Dunkelkammer von der Größe her geeignet sein, um alle Gerätschaften unterbringen zu können und trotzdem noch genügend Platz zu haben um zu arbeiten. Wenn man nicht genügend Platz hat, besteht schnell die Gefahr, das man beim Fotos entwickeln im eigenen Fotolabor ständig etwas umstößt und womöglich damit noch einen ganzen Film ruiniert.

Als drittes ist es sehr wichtig eine gute Lüftungsanlage im Raum zu haben. Denn beim Arbeiten mit Chemikalien wird man sich ansonsten schnell eine Vergiftung einfangen. Als viertes sind noch Wasser und Strom nötig, hier bei ist darauf zu achten das die Strom- und Wasseranschlüsse so angebracht sind, dass diese ebenfalls nicht mit den Chemikalien in Berührung kommen können. Als fünftes ist darauf zu achten, wenn man mit Kindern oder Haustieren zusammen lebt, das die Dunkelkammer sicher verschließbar ist.

Interessante Videos zur analogen Fotografie (Photo graphie)

In den folgenden Videos lernen Sie alles wissenswerte über das selber entwickeln für das heimische Fotolabor bzw. Dunkelkammer. Arthur Art wird Ihnen in einem dreiteiligen interessanten Video alles erklären was Sie dazu benötigen um Fotos selber daheim entwickeln zu können. Auch wird in den Videos erklärt wie die einzelne Techniken (negativ Bilder etc) funktionieren.

Fotos selber entwickeln in der Dunkelkammer Teil I

Photo selber entwickeln in der Dunkelkammer Teil II

Fotos selber entwickeln in der Dunkelkammer (Dunkelkammer Positiventwicklung) Teil III

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß auf Photo Performance!

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